Die Bestimmung einer Pflanze ist ein heikler Prozess, der weit mehr erfordert als ein Foto oder eine Intuition. Um Fehler zu vermeiden – manchmal schwerwiegende – hier die empfohlene Methode:
✔️ 1. Die gesamte Pflanze beobachten
Ein einzelnes Blatt oder eine Blüte reicht NIEMALS aus.
Sie müssen untersuchen:
• Gesamthabitus, Morphologie
• Stängel
• Blätter (Form, Adern, Anordnung)
• Blüten
• Früchte oder Samen, falls vorhanden
• Habitat und Kontext
✔️ 2. Mehrere Schlüsselteile fotografieren
Dies erhöht die Chancen auf eine zuverlässige Bestimmung erheblich.
✔️ 3. Die Jahreszeit überprüfen
Einige Arten existieren nur zu einer bestimmten Zeit → Inkonsistenz = Gefahr.
✔️ 4. Nach bekannten Verwechslungen suchen
Viele giftige Pflanzen sehen wie essbare Pflanzen aus.
Druidz meldet einige Verwechslungen, aber der Benutzer bleibt vollständig für seine Überprüfungen verantwortlich.
✔️ 5. Mehrere Quellen abgleichen
Eine einzige Quelle reicht nie aus:
• Papier-Florenführer
• Lokale Botaniker
• Naturalistenvereine
• Wissenschaftliche Ressourcen
⚠️ Absolut unerlässlich
Bei Zweifel oder Unsicherheit: nicht sammeln, nicht verzehren.
⚠️ Rechtlicher und Haftungshinweis
Die Anwendung ermutigt Sie nicht, an einem bestimmten Ort zu sammeln und validiert keine Bestimmung.
Der Benutzer muss:
• die Identität der Pflanze selbst überprüfen,
• Sammelgesetze und Privateigentum respektieren,
• die volle Verantwortung für seine Entscheidungen übernehmen.
Selbst erfahrene Botaniker machen manchmal Fehler. Die Gründe sind zahlreich:
❗ 1. Natürliche Variabilität
Die gleiche Art kann je nach:
• Alter
• Lichtverhältnissen
• Feuchtigkeit
• Bodentyp
• Jahreszeit in der Form variieren
❗ 2. Extrem ähnliche Pflanzen
Typische Beispiele:
• Bärlauch ↔ Maiglöckchen ↔ Herbstzeitlose
• Wilde Möhre ↔ Schierling
• Wilder Kerbel ↔ Wasserschierling
Einige Verwechslungen können tödlich sein.
❗ 3. Fotos sind oft irreführend
Die Kamera verflacht Perspektiven, verändert Farben und zeigt bestimmte Details nicht.
❗ 4. Einige Arten können NICHT anhand eines Fotos bestimmt werden
Besonders unter:
• Doldenblütlern (gefährliche Familie)
• Gräsern
• Sämlingen
• Hybriden
❗ 5. Botanische Datenbanken enthalten manchmal Fehler
Selbst GBIF, Pl@ntNet oder Catalogue of Life sind nicht perfekt.
⚠️ Wichtiges Konzept
Das Sammeln einer falsch bestimmten Pflanze ist eine riskante Aktivität, die Druidz nicht garantieren oder absichern kann.
Pl@ntNet verwendet KI zur Bilderkennung.
Hier die Grundlagen:
✔️ Wie es funktioniert
• Das Foto wird mit einer riesigen Bilddatenbank verglichen.
• Der Algorithmus berechnet Wahrscheinlichkeiten.
• Er gibt eine Liste möglicher Arten zurück, niemals eine Gewissheit.
✔️ Was Pl@ntNet gut kann
• häufige Pflanzen erkennen
• Ähnlichkeiten finden
• Bestimmungshinweise vorschlagen
✔️ Was Pl@ntNet nicht kann
• Genauigkeit garantieren
• bestimmte sehr ähnliche Arten unterscheiden
• Gelände, Jahreszeit, Geruch berücksichtigen
• einen Experten ersetzen
• Essbarkeit bestätigen
⚠️ Wesentlicher rechtlicher Punkt
Pl@ntNet ist ein unabhängiger Drittanbieterdienst. Druidz kann seinen Betrieb oder die Genauigkeit seiner Ergebnisse nicht garantieren.
Mehrere mögliche Gründe:
❌ 1. Unvollständiges Foto
Pl@ntNet kann nicht korrekt bestimmen:
• ein isoliertes Blatt
• eine zu junge Pflanze
• eine teilweise sichtbare Pflanze
❌ 2. Schlechte Beleuchtung / unscharf
Die KI benötigt scharfe Details.
❌ 3. Die Pflanze existiert nicht in der Datenbank
Einige lokale oder seltene Arten können fehlen oder unterrepräsentiert sein.
❌ 4. Kontext nicht berücksichtigt
Jahreszeit, Habitat, Toxizität → die KI versteht sie nicht.
❌ 5. Natürliche Verwechslungen zwischen ähnlichen Arten
Einige Pflanzen können nur im Labor oder mit einer botanischen Lupe unterschieden werden.
❌ 6. Technische Probleme (Kontingent, Netzwerk, Server)
⚠️ Sicherheitshinweis
Ein Pl@ntNet-Fehler entbindet Sie nicht von Ihrer Verantwortung:
Sie müssen die Bestimmung unbedingt selbst überprüfen.
Absolute Regel:
Bei Zweifel nicht verzehren und nicht sammeln.
Wenn Sie überprüfen möchten:
✔️ 1. Schlüsselunterschiede studieren
Nach unterscheidenden Merkmalen suchen:
• Anzahl der Blütenblätter
• Adernform
• Vorhandensein von Milchsaft
• spezifischer Geruch
• Geographie
✔️ 2. Auf gefährliche Verwechslungen prüfen
Druidz meldet die bekanntesten Verwechslungen, aber der Benutzer bleibt verantwortlich.
✔️ 3. Mehrere Quellen abgleichen
Niemals eine einzige Quelle, niemals ein einziges Werkzeug.
✔️ 4. Die Meinung eines erfahrenen Botanikers einholen
Internetgruppen können helfen, ersetzen aber keinen Experten.
✔️ 5. Später in der Saison wiederkommen
Die Blütezeit ist oft die einfachste Zeit zur Bestimmung.
⚠️ Rechtlicher Hinweis
Eine Fehlbestimmung kann schwerwiegende Folgen haben; die App ermutigt nicht zum Sammeln und bestätigt niemals die Sicherheit einer Pflanze.
Hier sind die zuverlässigsten Methoden:
✔️ 1. Einen Papier-Florenführer verwenden
Bestimmungsschlüssel ermöglichen es Ihnen:
• Verwechslungen zu eliminieren
• tatsächliche Merkmale zu überprüfen
• lokale Arten zu verstehen
✔️ 2. Mit offiziellen Herbarien vergleichen
Universitäten, MNHN, Tela Botanica, etc.
✔️ 3. Die Pflanze über die Zeit beobachten
Dieselbe Pflanze in mehreren Stadien = viel einfacher zu erkennen.
✔️ 4. Lokale Experten konsultieren
Botaniker, Naturalistenführer, Vereine.
✔️ 5. An Workshops / botanischen Ausflügen teilnehmen
Nichts ersetzt direkte Übertragung.
⚠️ Sicherheits- und Haftungshinweise
• Druidz ist kein botanischer Validierungsdienst.
• Der Benutzer muss Bestimmungen selbst überprüfen.
• Die Anwendung garantiert weder die Anwesenheit, Abwesenheit noch die Genauigkeit der angezeigten Pflanzen.
• Der Benutzer muss Privateigentum und Sammelvorschriften strikt respektieren.
• Druidz empfiehlt das Sammeln an keinem bestimmten Ort und kann nicht für Reisen oder Vorfälle im Zusammenhang mit einer falsch bestimmten Pflanze haftbar gemacht werden.
Bestimmungsfehler folgen immer denselben Mustern. Sie zu kennen hilft, schwere Unfälle zu vermeiden – manchmal tödliche.
❌ 1. Zwei Arten anhand eines einzelnen Blattes verwechseln
Ein isoliertes Blatt reicht NIEMALS aus.
(Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Aronstab, Bärlauch → ähnliche Blätter aber extreme Toxizität.)
❌ 2. Nur Pl@ntNet zur "Bestätigung" verwenden
Pl@ntNet schlägt Wahrscheinlichkeiten vor, keine Gewissheiten.
Es kann schwere Fehler zwischen giftigen/essbaren Arten machen.
❌ 3. Denken, eine Pflanze ist "definitiv essbar", weil man sie im Internet gesehen hat
Viele Artikel oder Videos enthalten Fehler.
❌ 4. Geruch, Stängel, Äderung, Wurzel ignorieren
Einige Familien (Doldenblütler) sind tödlich, wenn man nur das Laub betrachtet.
❌ 5. Versuchen, eine zu junge Pflanze zu bestimmen
Sämlinge sind fast unmöglich zu bestimmen – selbst für Botaniker.
❌ 6. Sich auf Farbe verlassen (Blüten, Beeren, Blätter)
Die Farbe variiert stark je nach:
• Pflanzenalter
• Lichtverhältnissen
• Boden
• lokalen Mutationen
❌ 7. Glauben, eine "am selben Ort wie letztes Jahr" gefundene Pflanze sei dieselbe
Viele Arten wachsen am selben Ort.
❌ 8. Habitat nicht berücksichtigen
Eine essbare Pflanze kann neben einer visuell identischen giftigen Pflanze wachsen.
❌ 9. Lokale Arten mit eingebürgerten exotischen Arten verwechseln
Einige invasive Arten ähneln bekannten europäischen Arten.
❌ 10. Bestimmung auf ein einzelnes Detail "das ähnlich aussieht" stützen
Eine Pflanze erkennen = einen vollständigen Satz von Merkmalen erkennen.
⚠️ Haftungshinweis
Druidz validiert keine Bestimmung und ermutigt nicht zum Verzehr oder Sammeln.
Der Benutzer muss selbst überprüfen und die Verantwortung für seine Entscheidungen übernehmen.
Die Bestimmung einer Pflanze ist eine komplexe Aufgabe, manchmal unmöglich ohne spezialisierte Ausrüstung.
Bei jedem Zweifel ist es unerlässlich, einen qualifizierten Experten zu konsultieren.
Druidz bietet keine Bestimmung, Verzehrsvalidierung, botanische Beratung oder behördliche Validierung.
Der Benutzer bleibt allein verantwortlich für die Überprüfung mit einem Fachmann.
Hier ist die vollständige Liste von Expertentypen, die helfen können, eine Bestimmung zu bestätigen (oder zu widerlegen), geordnet von der präzisesten zur allgemeinsten.
1️⃣ PROFESSIONELLE BOTANIKER
Sie sind die kompetentesten Spezialisten zur Bestätigung einer Bestimmung, insbesondere für:
• Verwechslungen zwischen ähnlichen Arten,
• giftige Pflanzen,
• komplexe Gattungen (Apiaceae, Euphorbiaceae, Liliaceae…),
• regionale Mikroarten,
• Pflanzen, die eine botanische Lupe oder Sektion erfordern.
Institutionen, die diese Art von Expertise anbieten:
• Nationale Botanische Konservatorien (CBN)
• Naturkundemuseum (MNHN)
• Universitätsherbarien & botanische Laboratorien
• Regionale botanische Gesellschaften
• Institutionelle botanische Gärten
• Naturkundemuseen
Warum einen Botaniker konsultieren?
• sie haben spezialisierte Bücher, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind,
• sie kennen regionale Verwechslungen,
• sie können sagen "unmöglich anhand eines Fotos zu bestimmen", was den Benutzer schützt,
• sie sind die Einzigen, die bestimmte Taxa mit Sicherheit bestimmen können.
2️⃣ ANERKANNTE UNABHÄNGIGE EXPERTEN
Einige Spezialisten sind für ihre Erfahrung, Publikationen oder Lehrbefähigung bekannt.
Zu rein illustrativen Zwecken (und ohne Verbindung zu Druidz) sind hier zwei der Öffentlichkeit bekannte Persönlichkeiten:
• François Couplan – Ethnobotaniker, Autor, anerkannter Lehrer im französischsprachigen Raum.
• Christophe de Hody – Botaniker und Ausbilder, Gründer von Chemin de la Nature.
⚠️ Druidz empfiehlt niemanden zur Validierung des Verzehrs.
Diese Namen werden genannt, weil sie der Öffentlichkeit bekannt sind, nicht als Dienstleister oder Berater der Anwendung.
Der Benutzer bleibt allein verantwortlich für die Überprüfung mit dem Fachmann seiner Wahl.
3️⃣ NATURFÜHRER & FELDPROFIS
Profis mit solider naturalistischer Ausbildung können helfen, eine Pflanze vor Ort zu bestimmen, was viel zuverlässiger ist als per Foto.
Beispiele für Berufskategorien:
• Bergführer (AMM) mit regionaler botanischer Ausbildung
• Naturvermittler und Ökopädagogen
• Ethnobotanik-Ausbilder
• Spezialisierte Führer nach Region (Almen, Küste, Feuchtgebiete, mediterrane Wälder…)
Vorteile:
• Kenntnis des lokalen Geländes,
• Bestimmung im Kontext (Boden, Geruch, Standort, Höhe),
• Fähigkeit, gebietsspezifische Verwechslungen zu erkennen.
Einschränkungen:
• ihre Meinung ersetzt niemals die eines professionellen Botanikers,
• Bestimmung bleibt manchmal ohne Mikroskop oder eingehende Analyse unmöglich.
4️⃣ VEREINE UND BOTANISCHE GESELLSCHAFTEN
Sie bringen aufgeklärte Amateure, Forscher und professionelle Botaniker zusammen.
Unter bestehenden Strukturen:
• Botanische Gesellschaft Frankreichs
• Regionale botanische Gesellschaften (Elsass, Centre, Südost, etc.)
• Tela Botanica und sein kollaboratives Netzwerk
• Naturalistenkreise
• Spezialisierte Universitätsclubs
Sie können:
• Feldausflüge anbieten,
• Bestimmungen überprüfen,
• Sie an einen kompetenten Experten verweisen.
Sie bieten keine Validierung von Essbarkeit oder therapeutischer Verwendung.
5️⃣ KRÄUTERKUNDIGE & SPEZIALISIERTE APOTHEKER
Einige Fachleute haben fundierte Kenntnisse über getrocknete Heilpflanzen.
Nützlich zur Erkennung von:
• klassischen Heilpflanzen,
• kultivierten Pflanzen,
• Pflanzenteilen (Wurzeln, Blätter, Blüten).
Aber sie sind keine Spezialisten für wilde Feldpflanzen.
Ihr Fachwissen reicht nicht aus, um die Sicherheit einer frischen oder wilden Pflanze zu validieren.
6️⃣ UNIVERSITÄTEN & LABORATORIEN
Einige Universitäten haben Botaniker, die Exemplare analysieren können durch:
• Mikroskop,
• Chromatographie,
• Referenzherbarium.
Dies ist der zuverlässigste Weg für komplexe Fälle, aber nicht immer für die breite Öffentlichkeit zugänglich.
7️⃣ WEN MAN NICHT KONSULTIEREN SOLLTE (GROSSE RISIKEN)
❌ Facebook-Gruppen / Discord / nicht spezialisierte Foren
Extrem hohe Fehlerquote.
Keine verifizierte Kompetenz.
Fotos sind oft unzureichend.
❌ "Amateur-Sammler" ohne Ausbildung
Gleiche Fehler wie der Benutzer, manchmal schlimmer.
❌ Bestimmungs-Apps oder KI
Selbst die besten Modelle machen regelmäßig Fehler, besonders:
• bei Apiaceae (Schierlingsf
amilie),
• bei giftigen Liliaceae (Maiglöckchen, Herbstzeitlose),
• bei Solanaceae (Tollkirsche / Nachtschatten),
• bei undeutlichen jungen Trieben,
• bei teilweise gefressenen oder beschädigten Pflanzen.
KI sollte niemals zur Validierung des Pflanzenverzehrs verwendet werden.
8️⃣ OFFIZIELLES VERFAHREN BEI ZWEIFEL
Um sich und den Benutzer zu schützen, hier das empfohlene Verfahren:
1. Niemals eine Pflanze verzehren, wenn die Bestimmung nicht 100% sicher ist.
2. Mehrere zuverlässige Quellen vergleichen (Bücher, Floren, wissenschaftliche Organisationen).
3. Wenn Zweifel bestehen → nichts verzehren.
4. Einen Experten konsultieren (Botaniker, Verein, qualifizierter Fachmann).
5. Immer Legalität und Standort überprüfen (Privatgrundstück, Schutzgebiet, Verschmutzung…).
Dieses Verfahren erinnert daran, dass Druidz kein Sammeln validiert.
Druidz bietet keine Bestimmung, keine Validierung von Essbarkeit, keine Validierung von medizinischer oder Nahrungsmittelverwendung und ersetzt in keiner Weise die Meinung eines qualifizierten Botanikers.
Alle Bestimmung, Sammlung oder Verzehr liegt ausschließlich in der Verantwortung des Benutzers.
Die Anwendung lehnt jede Verantwortung für Folgen, Schäden oder Fehler im Zusammenhang mit Pflanzenbestimmung ab, einschließlich bei Fehlinterpretation oder fehlerhaften Quelldaten.
🔟 EINFACHE ZUSAMMENFASSUNG
Bei Zweifel:
1. Nicht verzehren.
2. Mit einem kompetenten Experten überprüfen.
3. Druidz ist kein Validierungstool, sondern ein kulturelles, informatives und Community-Tool.
Einige Familien enthalten sehr ähnliche tödliche Arten.
Sie sollten als "maximale Gefahr" für Anfänger betrachtet werden.
1️⃣ Doldenblütler (Apiaceae)
👉 Die gefährlichste Familie.
Tödliche Beispiele:
• Gefleckter Schierling
• Wasserschierling
• Cicuta
Verwechslungen mit:
• Wilder Möhre
• Kerbel
• Pastinake
Unterschiede manchmal ohne Lupe unsichtbar → extreme Gefahr.
2️⃣ Liliaceae / Asparagaceae (ähnliche Blätter)
Dramatische Verwechslungen:
Bärlauch (essbar)
↔ Maiglöckchen (tödlich)
↔ Herbstzeitlose (tödlich)
↔ Aronstab (giftig)
Gleicher Geruch oder gleiche Form → hohes tödliches Risiko.
3️⃣ Nachtschattengewächse (Solanaceae)
Potenziell tödliche Beeren, die ähneln:
• wilden Tomaten
• Physalis
• Nachtschatten
4️⃣ Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)
Viele reizende oder lähmende giftige Arten.
5️⃣ Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae) (giftiger Milchsaft)
Wenig Nahrungsverwechslungen, aber schwere Reizungen.
6️⃣ Gräser
Schwer zu bestimmen, oft unmöglich anhand eines Fotos.
⚠️ Sicherheitshinweis
Druidz empfiehlt niemals, Pflanzen aus komplexen Familien zu verzehren.
Der Benutzer muss einen Experten konsultieren, Quellen abgleichen und selbst überprüfen.